KI-Bild erkennen

KI-Bild erkennen

KI-Bild erkennen in Sekunden: Bild hochladen oder einfügen. Wir lesen zuerst die Content Credentials und sagen, warum. Kostenlos, ohne Anmeldung.

Bild auf KI prüfen

Bild hier ablegen, Screenshot einfügen (Strg+V) oderWählen Sie ein Foto oder einen Screenshot

JPG, PNG, WebP, GIF oder HEIC bis 25 MB · 3 kostenlose Prüfungen pro Tag · Wir speichern Ihr Bild nicht

Gerade kein Bild zur Hand? Probieren Sie ein Beispiel:

Mit 100 Bildern getestet: 99 richtig eingestuft, 0 von 50 echten Fotos fälschlich als KI markiert. So haben wir getestet (Englisch)

Mit diesem Tool können Sie ein KI-Bild erkennen, ohne sich anzumelden: Laden Sie ein Foto hoch, fügen Sie einen Screenshot mit Strg+V ein oder kopieren Sie einen Bildlink in das Feld oben. Ihr Browser liest zuerst die Content Credentials und die Metadaten der Datei, ohne etwas hochzuladen. Nur wenn das nicht reicht, prüft ein Erkennungsmodell die Pixel. Sie bekommen eine wahrscheinliche Antwort, eine Spanne statt falscher 100 % und die Gründe dafür.

Das Tool ist die deutsche Fassung unseres englischen Prüfers AI Image Detection. Antworten, Gründe und Hinweise erscheinen auf Deutsch; einige ausführliche Anleitungen gibt es bisher nur auf Englisch.

Bilder im Test
100 (50 echte Fotos, 50 KI-Bilder aus 6 Generator-Familien)
Content Credentials zuerst, dann Sightengine (so arbeitet das Tool)
99 von 100 richtig; 0 von 50 echten Fotos als KI eingestuft; 49 von 50 KI-Bildern erkannt
Allein an den Content Credentials erkannt
24 von 50 KI-Bildern, ohne Erkennungsmodell
Bilder neuer Generatoren (Sightengine)
41 von 42 erkannt
KI-Screenshots (Sightengine)
9 von 10 erkannt
Screenshots, in denen noch Content Credentials steckten
0 von 10
Schwierigste Generator-Familie
FLUX (Sightengine 8 von 9, Hive 6 von 9)
Kostenlose Prüfungen pro Tag
3
Getestete Generatoren
OpenAI GPT Image, Google Nano Banana (Gemini 2.5 Flash Image u. a.), Black Forest Labs FLUX, Midjourney, ByteDance Seedream, Stable Diffusion XL
Getestet am
2026-10-13

So können Sie ein KI-Bild erkennen: vier Signale

Wer ein KI-Bild erkennen will, braucht mehr als einen Blick. Das Tool prüft deshalb bis zu vier Arten von Hinweisen, die günstigsten und sichersten zuerst, und hört auf, sobald einer die Frage klärt. Die ersten beiden liest Ihr Browser, ohne das Bild hochzuladen.

  1. Content Credentials (C2PA). Manche KI-Dienste und Kameras signieren ihre Dateien. Steht darin, dass ein KI-Werkzeug das Bild erzeugt hat, ist die Frage geklärt, und kein Modell wird gefragt.
  2. Metadaten (EXIF). Kameramodell, Belichtung, Bearbeitungssoftware und Vermerke wie „Edited using Generative AI“.
  3. Ein Erkennungsmodell. Reichen die ersten beiden nicht, beurteilt ein Modell nur die Pixel: Sightengine, mit Hive als Ersatz.
  4. Ihre eigenen Augen. Hände, Schrift, Spiegelungen und Licht verraten manchmal noch etwas, aber bei neuen Generatoren immer seltener.

Was die Antwort bedeutet

Jede Prüfung endet mit einer von vier Antworten: Wahrscheinlich KI-generiert, Wahrscheinlich ein echtes Foto, Nicht eindeutig oder Mit KI bearbeitet, wenn die Datei sagt, dass ein KI-Werkzeug ein echtes Foto verändert hat. Dazu kommen eine Spanne für die KI-Wahrscheinlichkeit und die Gründe.

KI-Bild erkennen: Beispielergebnis „Wahrscheinlich KI-generiert“ mit 95–98 % und den Gründen aus den Content Credentials

Das Beispiel oben ist ein echtes Ergebnis des Tools: ein Bild aus GPT Image 2, erkannt an seinen Content Credentials, ganz ohne Erkennungsmodell. Eine Spanne statt einer einzelnen Zahl ist Absicht. Kein Detektor ist fehlerfrei, und „Nicht eindeutig“ ist eine ehrliche Antwort, kein Versagen.

Wie zuverlässig ist die KI-Bild-Erkennung?

In unserem eigenen Test mit 100 Bildern lag der Ablauf dieses Tools, erst Content Credentials und dann Sightengine, bei 99 von 100 Bildern richtig: Er erkannte 49 von 50 KI-Bildern und stufte keines der 50 echten Fotos als KI ein. Getestet haben wir am 13. Oktober 2026 mit Bildern aus sechs Generator-Familien.

Allein an den Content Credentials ließen sich 24 der 50 KI-Bilder erkennen. Bei Bildern neuer Generatoren erkannte Sightengine 41 von 42, bei KI-Screenshots 9 von 10; am schwersten war FLUX. Null Fehlalarme bei 50 echten Fotos schließen eine Fehlerquote von einigen Prozent trotzdem nicht aus. Methode, Stichprobe und Grenzen stehen im ausführlichen Testbericht (auf Englisch).

KI-Bilder erkennen: Screenshots und Bilder aus sozialen Netzwerken

Screenshots und Bilder aus sozialen Netzwerken sind schwerer zu beurteilen, weil sie keine Content Credentials und keine Kameradaten mehr haben. In keinem der 10 Screenshots in unserem Test steckten noch Content Credentials. Die Antwort kommt dann allein vom Erkennungsmodell, und das sieht auf einer verkleinerten Kopie weniger Details.

Wenn möglich, suchen Sie das Original oder eine größere Kopie, zum Beispiel über eine umgekehrte Bildersuche. Lesen Sie auch den ersten Beitrag: Wer KI-Bilder veröffentlicht, sagt das oft selbst.

KI-Bild erkennen mit bloßem Auge: worauf Sie achten können

Ein KI-Bild erkennen Sie mit bloßem Auge manchmal, aber nicht mehr zuverlässig. Neue Generatoren machen die bekannten Fehler viel seltener, und echte Fotos haben eigene Merkwürdigkeiten. Sammeln Sie Hinweise, aber urteilen Sie nicht nach einem einzelnen Detail.

  • Hände und Finger: zusätzliche oder verschmolzene Finger, Hände, die mit Gegenständen verschwimmen.
  • Schrift: Kleingedrucktes auf Schildern, Etiketten und Kleidung, das wie Schrift aussieht, aber keine ist.
  • Licht und Spiegelungen: Schatten in verschiedene Richtungen, Spiegelungen, die nicht zur Szene passen.
  • Hintergrund: sich wiederholende Gesichter, Fenster oder Fliesen, Linien, die eigentlich gerade sein müssten.
  • Plausibilität: falsche Uniformen, Schilder oder Steckdosen für das Land, Ereignisse, die nie stattgefunden haben.

Eine ausführliche Checkliste mit Beispielen finden Sie in unserer Anleitung auf Englisch.

Wann die Antwort falsch sein kann

Fehler gibt es in beide Richtungen, und der teure ist, ein echtes Foto für KI zu halten. Er trifft echte Menschen: eine Käuferin mit berechtigter Reklamation, einen Künstler, der jede Linie selbst gezeichnet hat, oder ein Date, das auf Fotos einfach gut aussieht. Ein Tool kann ein KI-Bild erkennen, aber keine Absicht: Nehmen Sie „Wahrscheinlich KI-generiert“ als Anlass für eine Nachfrage, nicht als Beweis.

Fehler sind wahrscheinlicher bei Screenshots und stark komprimierten Kopien, bei Illustrationen und 3D-Renderings, die wir kaum getestet haben, und bei echten Fotos, die nur teilweise mit KI bearbeitet wurden. Wenn Sie wissen, dass eine Antwort falsch ist, nutzen Sie Falsches Ergebnis melden unter dem Ergebnis.

Datenschutz: Ihr Bild bleibt bei Ihnen

Content Credentials und Metadaten liest Ihr Browser, ohne etwas hochzuladen. Braucht ein Bild die Prüfung durch ein Modell, geht es nur dafür einmal über unseren Server und wird nicht gespeichert. Wir behalten einen Fingerabdruck der Datei (einen Hash) und das Ergebnis, damit dasselbe virale Bild nicht zweimal geprüft werden muss.

Teilen ist freiwillig. Geteilte Ergebnisseiten erscheinen standardmäßig nicht in Suchmaschinen, und Sie können sie auf dem Gerät, mit dem Sie geteilt haben, jederzeit löschen. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung (auf Englisch).

KI-Bild erkennen: häufige Fragen

Ist das Tool kostenlos?

Ja. Sie haben 3 kostenlose Prüfungen pro Tag, ohne Anmeldung. Bilder, die schon an ihren Content Credentials erkannt werden, und Bilder, die jemand bereits geprüft hat, zählen nicht mit.

Wie sicher kann das Tool ein KI-Bild erkennen?

Nicht mit absoluter Sicherheit. Signierte Content Credentials kommen dem am nächsten, aber die meisten Bilder haben keine. Erkennungsmodelle liefern Wahrscheinlichkeiten. Deshalb zeigen wir eine Spanne und die Gründe statt einer einzelnen Zahl.

Funktioniert die Prüfung auch mit Screenshots?

Ja, mit Abstrichen. Screenshots haben keine Content Credentials mehr, die Antwort kommt also vom Erkennungsmodell. In unserem Test erkannte Sightengine 9 von 10 KI-Screenshots. Die Originaldatei ist trotzdem leichter zu beurteilen.

Welche KI-Generatoren erkennt das Tool?

Getestet haben wir OpenAI GPT Image, Google Nano Banana, Black Forest Labs FLUX, Midjourney, ByteDance Seedream und Stable Diffusion XL. Sightengine übersah nur ein einziges Bild, ein FLUX-Bild. Die Zahlen je Generator stehen im Testbericht (auf Englisch).

Speichern Sie meine Bilder?

Nein. Wir behalten nur einen Hash des Bildes und das Ergebnis. Das Bild selbst geht nur für eine Modellprüfung über unseren Server und wird nicht gespeichert. Ein kleines Vorschaubild speichern wir nur, wenn Sie ein Ergebnis mit dieser Option teilen.

Quellen und Methode

Aktualisiert am 14.10.2026